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Meat Loaf - Live with the Melbourne Symphony Or...
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Diese DVD-Veröffentlichung wurde an zwei Abenden, dem 20. und 21. Februar 2004 in Melbourne/Australien aufgenommen. Dort stand Meat Loaf zusammen mit dem 'Melbourne Symphony Orchestra' unter der...

Anbieter: Video Buster
Stand: 29.01.2020
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Meat Loaf Bat out of hell - LIVE  CD  Standard
9,99 € *
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Er gehört zweifelsohne zu den ganz Großen des Rock'n Roll! Sein 1977 veröffentlichtes Album Bat Out Of Hell verkauft sich bis heute mehr als 30 Millionen Mal weltweit. Nun erscheinen seine größten Hits als Live-Versionen der besonderen Art auf Bat Out Of Hell Live. Natürlich handelt es sich nicht um eine reguläre Live-CD, Klassiker wie I'd Do Anything For Love (But I Won't Do That) oder der Titeltrack ˆBat Out Of Hellˆ wurden hier am 20. & 22. Februar 2004 in Melbourne (Australien) mit dem MELBOURNE SYMPHONY ORCHESTRA aufgenommen und bieten eine Fusion von Klassik & Rock der Extraklasse. Die bekannten Songs von Meat Loaf in neuer orchestraler Version!

Anbieter: EMP
Stand: 29.01.2020
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MAXIM VENGEROV - Am Piano: Polina Osetinskaya
37,40 € *
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Weltstar Maxim Vengerov (Violine) & Polina Osetinskaya (Piano)Programm: Brahms Sonata No1Brahms Sonata No 2intervalBrahms ScherzoBrahms Sonata No3Der Grammy-Preisträger Maxim Vengerov, der weltweit als einer der besten Musiker der Welt gilt und oft als der größte lebende Violinist der Welt bezeichnet wird, genießt auch internationale Anerkennung als Dirigent und ist einer der gefragtesten Solisten.Er wurde im Jahr 1974 geboren und begann seine Karriere als Soloviolinist im Alter von 5 Jahren. Es folgten Aufnahmen für hochkarätige Labels wie Melodia, Teldec und EMI. Unteranderem verdiente er sich damit den gefragten Grammy.Unermüdlich auf der Suche nach neuen Mitteln des kreativen Ausdrucks ließ sich Maxim Vengerov von vielen verschiedenen Musikstilen inspirieren, darunter Barock, Jazz und Rock. 2007 trat er in die Fußstapfen seiner Mentoren, des verstorbenen Mstislav Rostropovich und Daniel Barenboim und wandte seine Aufmerksamkeit dem Dirigieren zu. Maxim Vengerov dirigierte seitdem weltweit bedeutende Orchester wie das Toronto Symphony Orchestra und wurde 2010 zum ersten Chefdirigenten des Gstaad Festival Orchestra ernannt.In den letzten Jahren trat Maxim Vengerov als Solist und / oder Dirigent mit vielen bedeutenden Orchestern auf, darunter mit dem New York Philharmonic Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra, dem BBC Symphony Orchestra, dem Mariinsky Theatre Orchestra, Chicago, Toronto Symphony Orchestra.2014/15 eröffnete Maxim Vengerov mit dem Pianisten Lang Lang die Konzertsaison des Shanghai Symphony Orchestra und des Orchestre de Paris. In den Saisonhöhepunkten 2015/16 absolvierte Maxim Vengerov fünf Konzerttourneen in Australien, Kanada, Asien, Europa und Südamerika.Im Jahr 1997 wurde Maxim Vengerov der erste klassische Musiker, der von UNICEF zum Internationalen Botschafter des Guten Willens ernannt wurde. In dieser Funktion hat er für benachteiligte Kinder und Gemeinden in Uganda, Thailand, auf dem Balkan und in der Türkei gearbeitet und dabei geholfen, Mittel für viele von UNICEF unterstützte Programme zu sammeln. Er ist auch Schirmherr des MIAGI-Projekts in Südafrika, das Kinder unterschiedlicher ethnischer Herkunft durch Musik miteinander verbindet.Maxim Vengerov hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Grammy Award für die beste Soloinstrumentalaufführung (2003), zwei Grammys (1994, 1995), einen Classical Brit Award (2004), fünf Edison Classical Music Awards (1995, 1996, 1998, 2003, 2004), zwei ECHO Awards (1997, 2003) und einem Crystal Award des World Economic Forum (2007) - zu Ehren von Künstlern, die mit ihrer Kunst den Zustand der Welt verbessert haben.Polina Osetinskaya?Fesselt mit hervorragender Kunstfertigkeit? Die Künstlerin besitzt nicht nur die körperlichen Fähigkeiten, die erforderlich sind, um die Spitze künstlerischer Profession zu erreichen, sie hat auch ein seltenes Gefühl innerer Schönheit, welches sie in ihr Spiel übertragen kann. Das Hören und sehen von Polina Osetinskayas Spiel ist wie das Spüren eines frischen Windes.?(Entertainment News & Views)Polina Osetinskaya begann mit dem Klavierspiel im Alter von 5 Jahren, spielte ihr erstes Solo-Recital im Alter von 6 Jahren, und mit Bachs Klavierkonzert d-Moll, BWV 1052 gab sie als 8-Jährige ihr Orchesterdebüt mit dem Litauischen Kammerorchester unter Saulius Sondeckis.Die Pianistin tritt in Europa, den USA, Asien, Israel und Russland regelmäßig mit weltweit führenden Orchestern auf, darunter The Tokyo Philharmonic Orchestra, Staatskapelle Weimar, das Akademische Symphonieorchester St. Petersburg, Moskauer Virtuosen, und viele mehr.Ihre Konzerte führen Polina Osetinskaya immer wieder zu den berühmtesten Spielorten der Welt. Dazu gehören das Mariinsky-Theater, St. Petersburger Philharmonie, , the Bolschoii Theater sowie verschiedene Konzerthallen in London, Warschau, San Francisco, Brüssel und Japan. Darüberhinaus folgt Polina Osetinskaya Jahr für Jahr Einladungen zu renommierten Festivals wie dem Wallonie Festival in Brüssel, Mostly Mozart Festival (Lincoln Center NY), Levitan Festival in Plyos, the Baton of Faith Festival, Anniversary Crescendo Festival und the Diaghilev Festival in Perm, Frédéric Chopin Festival in Miami and the December Evenings, «Crescendo» und «Stars of the White Nights» Festivals in St. Petersburg, um nur einige zu nennen. Auftritte in den vergangenen Wochen und Monaten führten Polina Osetinskaya u.a. in die USA Frankreich, England, Deutschland und Spanien. In der zurückliegenden Saison hatte sie zudem ihre eigene Konzertreihe in der Moskauer Philharmonie.Für ihre Recitals wählt die Pianistin stets ungewöhnliche, fast paradoxe Programme aus, in welchen sie ausnahmslos Werke zeitgenössischer Komponisten kombiniert: ?Zeitgenössische Musik» sagt sie, «ist nicht nur eine Fortführung von alter Musik» Vielmehr hilft sie uns, in alter Musik Ideen und Schönheit zu finden, welche über Jahrzehnte durch eine blinde Museums-Generation sowie mechanische und zahlreiche seelenlose Aufführende ausgelöscht wurden.?Polina Osetinskaya ist Trägerin des nationalen ?Triumph? Preises für außerordentliche Verdienste im Bereich Russischer Kunst und Kultur.In 2008 schrieb Polina Osetinskaya ihre Autobiographie ?Adieu, Traurigkeit?, welche in Russland zum Bestseller wurde.

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Stand: 29.01.2020
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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker
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Die 12 Cellisten ? Das Ensemble Ludwig Quandt Seine Eltern waren Berufsmusiker und machten auch zu Hause viel Musik. Dadurch lernte Ludwig Quandt als Sechsjähriger Schuberts Forellenquintett und somit auch den Kontrabass kennen. Letzterer gefiel ihm so gut, dass er mit dem nächstkleineren Instrument, dem Cello, begann ? und bei diesem blieb. Ludwig Quandt studierte bei Arthur Troester an der Musikhochschule Lübeck; 1985 legte er dort die Diplomprüfung, 1987 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während und nach dem Studium besuchte er Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Zara Nelsova, Maurice Gendron, Wolfgang Boettcher und Siegfried Palm. Zweimal gehörte er bei den »Konzerten Junger Künstler« zur Bundesauswahl. Ludwig Quandt spielte bereits zwei Jahre bei den Berliner Philharmonikern, ehe er 1993 1. Solo-Cellist des Orchesters wurde. Er konzertiert außerdem weltweit als Solist wie auch als Kammermusiker und ist Mitglied verschiedener philharmonischer Ensembles. Ludwig Quandt interessiert sich für Astronomie und Libellen; er liebt es, zu wandern, Fahrrad und Kajak zu fahren, die meiste freie Zeit verbringt er jedoch mit seinen Kindern. Er spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri, Cremona, aus dem Jahre 1675. Martin Löhr Bereits die Mutter war Cellistin. Außerdem liebte Martin Löhr schon immer die tieferen Töne. So lag es für ihn nahe, das Cello zu seinem Instrument zu machen. Er studierte es an der Hamburger Musikhochschule bei Wolfgang Mehlhorn, an der New Yorker Juilliard School bei Zara Nelsova sowie an der Berliner Hochschule der Künste bei Wolfgang Boettcher. Außer als Solo-Cellist der Berliner Philharmoiker ist er auch als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern, in den USA sowie in Japan, Australien und Neuseeland tätig. Als Mitglied des Trio Jean Paul errang er den Preis des Deutschen Musikrats und Erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben in Osaka und Melbourne. Seit 2003 hat er eine Professur an der Universität der Künste, Berlin. Er interessiert sich für Literatur, speziell die russische, für Zauberei und theoretische Physik. Olaf Maninger Olaf Maninger studierte zunächst an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Janos Starker und Maria Kliegel, wechselte später an die Kölner Musikhochschule zu Armin Fromm und António Meneses und setzte die Ausbildung bei Boris Pergamenschikow sowie beim Amadeus-Quartett fort. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung und dem Konzertexamen (1992) begann der Preisträger mehrerer Wettbewerbe eine rege Konzerttätigkeit. Ehe Olaf Maninger zu den Berliner Philharmonikern ging, war er 1994 wenige Monate Solo-Cellist beim Hessischen Rundfunk. Diese Position hat er bei den Philharmonikern seit 1996 inne. Seit längerem vertritt er die Interessen seiner Kollegen als einer der Medienvorstände des Orchesters. Olaf Maninger gehört außerdem den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker an. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Berlin Phil Media GmbH. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker beteiligt. Rachel Helleur Rachel Helleur hörte als Kind eine Aufnahme der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und entschied: »Das will ich auch machen!« Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht, später besuchte sie in London die Purcell School of Music und die Royal Academy of Music. Ein Austauschsemester führte sie 2001 an die amerikanische Eastman School of Music.2004 kam die gebürtige Britin nach Berlin, wo zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Troels Svane und dann an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Olaf Maninger studierte. Als Aushilfe spielte Rachel Helleur im Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk und im NDR Sinfonieorchester. 2007 bekam sie ihre erste Festanstellung ? als Solocellistin der Deutschen Oper Berlin. Von dort wechselte sie im September 2009 zu den Berliner Philharmonikern. Zu ihren Hobbys gehört neben Reisen und Jogging auch das Lesen. Besonders die Bücher von Charles Dickens haben es ihr angetan. Christoph Igelbrink Christoph Igelbrink spielte bereits drei Jahre Klavier, ehe er als Elfjähriger anfing Violoncello zu lernen - um das Hausmusikquartett zu vervollständigen. Beflügelt von raschen Erfolen bei den Wettbewerben »Jugend musiziert«, der Freude am Spiel in diversen Jugendorchestern und dem Lesen von Biografien großer Cellisten stellte sich recht früh der Wunsch ein, Cellist zu werden. Mit 16 Jahren wurde er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule Schüler von Wolfgang Mehlhorn, studierte später an der Hamburger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse von Antonio Janigro und Paul Tortelier. Nach dem Studium engagierte ihn 1986 das Philharmonische Staatsorchester Hamburg als Vorspieler. Seit 1989 gehört Christoph Igelbrink nicht nur zu den Berliner Philharmonikern, sondern auch zu den 12 Cellisten, außerdem ist er Mitglied des Athenäum Quartetts, des Philharmonischen Klaviertrios Berlin und des Philharmonischen Oktetts. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Frau und seinen drei Töchtern, dem Haus und dem Garten, sowie dem Radfahren. Von seinen häuslichen Hobby wie Lesen und Klavierspielen lässt er sich immer wieder gerne durch ein spannendes Fussballspiel abhalten. Solène Kermarrec Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten. Stephan Koncz Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse. 2006 wurde Stephan Koncz Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe ist als Solist und Kammermusiker z. B. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie in der Berliner Philharmonie aufgetreten. Seine Position als Solo-Cellist im Verbier Festival Chamber Orchestra hat zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Geiger Maxim Vengerov geführt. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Stephan Koncz, der zuvor zwei Jahre Mitglied im Wiener Staatsopernorchesters war, in die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Martin Menking Weil er schon mit großen Händen auf die Welt kam, meinte ein Großonkel, der Junge müsse Violoncello lernen. Diese Anregung wurde von den Eltern gerne aufgegriffen; fehlte doch genau jenes Instrument noch im familären Streichquartett. So begann Martin Menking mit neun Jahren Cello zu spielen, wurde Schüler von Heinrich Schiff und David Geringas und errang mit seinem Können zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Yo-Yo Ma, Boris Pergamenschikow, Janos Starker, Siegfried Palm, Isaac Stern sowie zum Beaux Arts Trio und zum Alban Berg Quartett. 1994 wurde er stellvertretender Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg, zwei Jahre später kam er zu den Berliner Philharmonikern. Kammermusikalisch engagiert sich Martin Menking gemeinsam mit Kollegen in unterschiedlichen Besetzungen, vor allem aber in der Formation »Die 12 Cellisten«, deren Geschäftsführer er ist. Den Ausgleich zum Beruf sucht er in der Natur und beim Sport; Schwimmen, Joggen, Badminton, Windsurfing und Fahrradfahren sind seine liebsten Disziplinen. David Riniker David Riniker studierte zunächst bei Jean Paul Guéneux und später in der Konzertklasse von António Menèses in Basel. Er vervollkommnete sein Können durch Meisterkurse bei Arto Noras, Boris Pergamenschikow, Wolfgang Boettcher und David Geringas. Neben seinem Orchesterdienst ist er auch kammermusikalisch tätig - als Mitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Breuninger Quartetts sowie als Duopartner von Christoph Streuli. Nikolaus Römisch Nikolaus Römisch war fünf Jahre alt, da lernte er im Urlaub ein zehn Jahre älteres Mädchen kennen. Es spielte Cello und das beeindruckte ihn so sehr, dass er selbst dieses Instrument erlernen wollte. Im Laufe seiner Ausbildung war Nikolaus Römisch Schüler von Reinhild Oelmüller, Dietmar Schwalke, Wolfgang Boettcher und Ivan Monighetti. Von 1986 bis 1990 musizierte er im Bundesjugendorchester, von 1990 bis 1996 im Jungendorchester der EU, anschließend engagierte ihn das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach drei Jahren kam er zu den Berliner Philharmonikern und wurde dadurch auch Mitglied der 12 Cellisten. In seiner Freizeit betätigt sich Nikolaus Römisch, der 1998 in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler« aufgenommen wurde, am liebsten sportlich: Er ist im Team der Philharmonischen Fußballmannschaft, geht zum Tauchen und spielt Squash. Dietmar Schwalke Im Alter von zwölf Jahren bewunderte Dietmar Schwalke seinen Cello spielenden Freund so sehr, dass er alles daransetzte, von seinem Vater ebenfalls die Erlaubinis zum Violoncellounterricht zu bekommen. In nur vier Monaten hatte er seinen Freund spieltechnisch eingeholt. Später studierte er bei Arthur Troester, Wolfgang Boettcher und Pierre Fournier. Nachdem er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten hatte, debütierte er als Solist des Radio-Symphonieorchesters (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Als Mitglied des Kreuzberger Streichquartetts Berlin trat er von 1983 bis 1989 in sämtlichen europäischen Musikmetropolen auf. In dieser Zeit unterrichtete er auch an der Berliner Hochschule der Künste und war Gastdozent für Kammermusik. Vier Jahre lang spielte er im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, ehe er 1994 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Dietmar Schwalke ist auch solistisch und kammermusikalisch tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und seit 2009 beim Philharmonia Quartett. Die erste Geige in seinem Leben spielen seine Frau und seine vier Kinder. Hinsichtlich seiner Hobbys bezeichnet sich Dietmar Schwalke als »Phasen-Mensch« , den immer wieder andere Dinge begeistern: Tennis, ostkirchliche Liturgie, Theaterbesuche, Möbel bauen, Lesen, Segeln, Joggen, Klavier spielen, Fahrrad fahren... Knut Weber Ein Freund seiner älteren Schwester spielte Cello. Knut Weber, damals gerade fünf Jahre alt, war vor allem von den tiefen Saiten angetan und wusste sofort: »Das ist mein Instrument!« Er suchte sowieso gerade nach einem passenden Instrument und wollte auf jeden Fall nur eines lernen, bei dem man während des Spielens nicht stehen musste. Da schien ihm das Cello geradezu ideal. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei dem Slowenen Milos Mlejnik. Später studierte er in Köln beim Alban Berg Quartett und Claus Kanngiesser sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin, wo er 2002 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloß. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Heinrich Schiff, Frans Helmerson, David Geringas, Siegfried Palm und dem Beaux Arts Trio. Knut Weber war Stipendiat und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters und später Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, ehe ihn die Berliner Philharmoniker engagierten. Ein Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit ist die Kammermusik. Er ist Mitglied der »12 Cellisten der Berliner Philharmoniker«, Außerdem tritt er regelmäßig solistisch und in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Sein größtes außermusikalisches Interesse gilt der Familie. Daneben betätigt sich der Cellist gerne sportlich, besonders in den Bergen seiner alten Heimat. Und er erfreut sich an Ästhetik, egal ob in der Malerei, der Baukunst, der Fotografie, der Sprache oder in der Musik.

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Die 12 Cellisten ? Das Ensemble Ludwig Quandt Seine Eltern waren Berufsmusiker und machten auch zu Hause viel Musik. Dadurch lernte Ludwig Quandt als Sechsjähriger Schuberts Forellenquintett und somit auch den Kontrabass kennen. Letzterer gefiel ihm so gut, dass er mit dem nächstkleineren Instrument, dem Cello, begann ? und bei diesem blieb. Ludwig Quandt studierte bei Arthur Troester an der Musikhochschule Lübeck; 1985 legte er dort die Diplomprüfung, 1987 das Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Während und nach dem Studium besuchte er Meisterkurse bei Boris Pergamenschikow, Zara Nelsova, Maurice Gendron, Wolfgang Boettcher und Siegfried Palm. Zweimal gehörte er bei den »Konzerten Junger Künstler« zur Bundesauswahl. Ludwig Quandt spielte bereits zwei Jahre bei den Berliner Philharmonikern, ehe er 1993 1. Solo-Cellist des Orchesters wurde. Er konzertiert außerdem weltweit als Solist wie auch als Kammermusiker und ist Mitglied verschiedener philharmonischer Ensembles. Ludwig Quandt interessiert sich für Astronomie und Libellen; er liebt es, zu wandern, Fahrrad und Kajak zu fahren, die meiste freie Zeit verbringt er jedoch mit seinen Kindern. Er spielt ein Violoncello von Francesco Ruggieri, Cremona, aus dem Jahre 1675. Martin Löhr Bereits die Mutter war Cellistin. Außerdem liebte Martin Löhr schon immer die tieferen Töne. So lag es für ihn nahe, das Cello zu seinem Instrument zu machen. Er studierte es an der Hamburger Musikhochschule bei Wolfgang Mehlhorn, an der New Yorker Juilliard School bei Zara Nelsova sowie an der Berliner Hochschule der Künste bei Wolfgang Boettcher. Außer als Solo-Cellist der Berliner Philharmoiker ist er auch als Solist und Kammermusiker in vielen europäischen Ländern, in den USA sowie in Japan, Australien und Neuseeland tätig. Als Mitglied des Trio Jean Paul errang er den Preis des Deutschen Musikrats und Erste Preise bei den internationalen Kammermusikwettbewerben in Osaka und Melbourne. Seit 2003 hat er eine Professur an der Universität der Künste, Berlin. Er interessiert sich für Literatur, speziell die russische, für Zauberei und theoretische Physik. Olaf Maninger Olaf Maninger studierte zunächst an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Janos Starker und Maria Kliegel, wechselte später an die Kölner Musikhochschule zu Armin Fromm und António Meneses und setzte die Ausbildung bei Boris Pergamenschikow sowie beim Amadeus-Quartett fort. Nach der Künstlerischen Reifeprüfung und dem Konzertexamen (1992) begann der Preisträger mehrerer Wettbewerbe eine rege Konzerttätigkeit. Ehe Olaf Maninger zu den Berliner Philharmonikern ging, war er 1994 wenige Monate Solo-Cellist beim Hessischen Rundfunk. Diese Position hat er bei den Philharmonikern seit 1996 inne. Seit längerem vertritt er die Interessen seiner Kollegen als einer der Medienvorstände des Orchesters. Olaf Maninger gehört außerdem den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker an. Seit 2008 ist er Geschäftsführer der Berlin Phil Media GmbH. In dieser Funktion war er maßgeblich an der Entwicklung der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker beteiligt. Rachel Helleur Rachel Helleur hörte als Kind eine Aufnahme der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und entschied: »Das will ich auch machen!« Im Alter von sechs Jahren erhielt sie den ersten Cellounterricht, später besuchte sie in London die Purcell School of Music und die Royal Academy of Music. Ein Austauschsemester führte sie 2001 an die amerikanische Eastman School of Music.2004 kam die gebürtige Britin nach Berlin, wo zunächst an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Troels Svane und dann an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker bei Olaf Maninger studierte. Als Aushilfe spielte Rachel Helleur im Philharmonia Orchestra, London Philharmonic Orchestra und London Symphony Orchestra sowie im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunk und im NDR Sinfonieorchester. 2007 bekam sie ihre erste Festanstellung ? als Solocellistin der Deutschen Oper Berlin. Von dort wechselte sie im September 2009 zu den Berliner Philharmonikern. Zu ihren Hobbys gehört neben Reisen und Jogging auch das Lesen. Besonders die Bücher von Charles Dickens haben es ihr angetan. Christoph Igelbrink Christoph Igelbrink spielte bereits drei Jahre Klavier, ehe er als Elfjähriger anfing Violoncello zu lernen - um das Hausmusikquartett zu vervollständigen. Beflügelt von raschen Erfolen bei den Wettbewerben »Jugend musiziert«, der Freude am Spiel in diversen Jugendorchestern und dem Lesen von Biografien großer Cellisten stellte sich recht früh der Wunsch ein, Cellist zu werden. Mit 16 Jahren wurde er an der Düsseldorfer Robert-Schumann-Hochschule Schüler von Wolfgang Mehlhorn, studierte später an der Hamburger Musikhochschule und besuchte Meisterkurse von Antonio Janigro und Paul Tortelier. Nach dem Studium engagierte ihn 1986 das Philharmonische Staatsorchester Hamburg als Vorspieler. Seit 1989 gehört Christoph Igelbrink nicht nur zu den Berliner Philharmonikern, sondern auch zu den 12 Cellisten, außerdem ist er Mitglied des Athenäum Quartetts, des Philharmonischen Klaviertrios Berlin und des Philharmonischen Oktetts. In seiner Freizeit widmet er sich am liebsten seiner Frau und seinen drei Töchtern, dem Haus und dem Garten, sowie dem Radfahren. Von seinen häuslichen Hobby wie Lesen und Klavierspielen lässt er sich immer wieder gerne durch ein spannendes Fussballspiel abhalten. Solène Kermarrec Solène Kermarrec studierte ihr Instrument an drei renommierten Institutionen: am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Jean-Marie Gamard, an der Franz Liszt Akademie in Budapest bei Miklos Perényi und an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Wolfgang Boettcher. Sie ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe und als Musikerin der Cellogruppe der Berliner Philharmoniker auch Mitglied der 12 Cellisten. Stephan Koncz Stephan Koncz stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie und begann als Achtjähriger ein Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien, im Jahr 2000 wechselte er zu Róbert Nagy ans Wiener Konservatorium und belegte von 2002 an auch die Fächer Komposition und Dirigieren an der Universität seiner Heimatstadt. Meisterkurse bei Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Heinrich Schiff, Olaf Maninger, Tamás Varga sowie kammermusikalische Aktivitäten mit Julian Rachlin, Dmitry Sitkovetsky, den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker u. a. setzten weitere entscheidende Impulse. 2006 wurde Stephan Koncz Stipendiat der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker. Der Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe ist als Solist und Kammermusiker z. B. in Wien im Musikverein und im Konzerthaus sowie in der Berliner Philharmonie aufgetreten. Seine Position als Solo-Cellist im Verbier Festival Chamber Orchestra hat zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Geiger Maxim Vengerov geführt. Mit Beginn der Spielzeit 2010/2011 wurde Stephan Koncz, der zuvor zwei Jahre Mitglied im Wiener Staatsopernorchesters war, in die Cellogruppe der Berliner Philharmoniker aufgenommen. Martin Menking Weil er schon mit großen Händen auf die Welt kam, meinte ein Großonkel, der Junge müsse Violoncello lernen. Diese Anregung wurde von den Eltern gerne aufgegriffen; fehlte doch genau jenes Instrument noch im familären Streichquartett. So begann Martin Menking mit neun Jahren Cello zu spielen, wurde Schüler von Heinrich Schiff und David Geringas und errang mit seinem Können zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Meisterkurse führten ihn u.a. zu Yo-Yo Ma, Boris Pergamenschikow, Janos Starker, Siegfried Palm, Isaac Stern sowie zum Beaux Arts Trio und zum Alban Berg Quartett. 1994 wurde er stellvertretender Solo-Cellist des NDR-Sinfonieorchesters Hamburg, zwei Jahre später kam er zu den Berliner Philharmonikern. Kammermusikalisch engagiert sich Martin Menking gemeinsam mit Kollegen in unterschiedlichen Besetzungen, vor allem aber in der Formation »Die 12 Cellisten«, deren Geschäftsführer er ist. Den Ausgleich zum Beruf sucht er in der Natur und beim Sport; Schwimmen, Joggen, Badminton, Windsurfing und Fahrradfahren sind seine liebsten Disziplinen. David Riniker David Riniker studierte zunächst bei Jean Paul Guéneux und später in der Konzertklasse von António Menèses in Basel. Er vervollkommnete sein Können durch Meisterkurse bei Arto Noras, Boris Pergamenschikow, Wolfgang Boettcher und David Geringas. Neben seinem Orchesterdienst ist er auch kammermusikalisch tätig - als Mitglied der 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und des Breuninger Quartetts sowie als Duopartner von Christoph Streuli. Nikolaus Römisch Nikolaus Römisch war fünf Jahre alt, da lernte er im Urlaub ein zehn Jahre älteres Mädchen kennen. Es spielte Cello und das beeindruckte ihn so sehr, dass er selbst dieses Instrument erlernen wollte. Im Laufe seiner Ausbildung war Nikolaus Römisch Schüler von Reinhild Oelmüller, Dietmar Schwalke, Wolfgang Boettcher und Ivan Monighetti. Von 1986 bis 1990 musizierte er im Bundesjugendorchester, von 1990 bis 1996 im Jungendorchester der EU, anschließend engagierte ihn das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Nach drei Jahren kam er zu den Berliner Philharmonikern und wurde dadurch auch Mitglied der 12 Cellisten. In seiner Freizeit betätigt sich Nikolaus Römisch, der 1998 in die Bundesauswahl »Konzerte Junger Künstler« aufgenommen wurde, am liebsten sportlich: Er ist im Team der Philharmonischen Fußballmannschaft, geht zum Tauchen und spielt Squash. Dietmar Schwalke Im Alter von zwölf Jahren bewunderte Dietmar Schwalke seinen Cello spielenden Freund so sehr, dass er alles daransetzte, von seinem Vater ebenfalls die Erlaubinis zum Violoncellounterricht zu bekommen. In nur vier Monaten hatte er seinen Freund spieltechnisch eingeholt. Später studierte er bei Arthur Troester, Wolfgang Boettcher und Pierre Fournier. Nachdem er mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten hatte, debütierte er als Solist des Radio-Symphonieorchesters (heute Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) mit Schumanns Cellokonzert in der Berliner Philharmonie. Als Mitglied des Kreuzberger Streichquartetts Berlin trat er von 1983 bis 1989 in sämtlichen europäischen Musikmetropolen auf. In dieser Zeit unterrichtete er auch an der Berliner Hochschule der Künste und war Gastdozent für Kammermusik. Vier Jahre lang spielte er im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, ehe er 1994 zu den Berliner Philharmonikern wechselte. Dietmar Schwalke ist auch solistisch und kammermusikalisch tätig: bei den Philharmonischen Streichersolisten, im 1998 gegründeten Vincent-Trio, bei den 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker und seit 2009 beim Philharmonia Quartett. Die erste Geige in seinem Leben spielen seine Frau und seine vier Kinder. Hinsichtlich seiner Hobbys bezeichnet sich Dietmar Schwalke als »Phasen-Mensch« , den immer wieder andere Dinge begeistern: Tennis, ostkirchliche Liturgie, Theaterbesuche, Möbel bauen, Lesen, Segeln, Joggen, Klavier spielen, Fahrrad fahren... Knut Weber Ein Freund seiner älteren Schwester spielte Cello. Knut Weber, damals gerade fünf Jahre alt, war vor allem von den tiefen Saiten angetan und wusste sofort: »Das ist mein Instrument!« Er suchte sowieso gerade nach einem passenden Instrument und wollte auf jeden Fall nur eines lernen, bei dem man während des Spielens nicht stehen musste. Da schien ihm das Cello geradezu ideal. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei dem Slowenen Milos Mlejnik. Später studierte er in Köln beim Alban Berg Quartett und Claus Kanngiesser sowie bei Wolfgang Boettcher in Berlin, wo er 2002 sein Konzertexamen mit Auszeichnung abschloß. Weitere wichtige Impulse erhielt er von Heinrich Schiff, Frans Helmerson, David Geringas, Siegfried Palm und dem Beaux Arts Trio. Knut Weber war Stipendiat und Solocellist des Gustav Mahler Jugendorchesters und später Gründungsmitglied des Mahler Chamber Orchestra, ehe ihn die Berliner Philharmoniker engagierten. Ein Schwerpunkt seiner musikalischen Tätigkeit ist die Kammermusik. Er ist Mitglied der »12 Cellisten der Berliner Philharmoniker«, Außerdem tritt er regelmäßig solistisch und in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika auf. Sein größtes außermusikalisches Interesse gilt der Familie. Daneben betätigt sich der Cellist gerne sportlich, besonders in den Bergen seiner alten Heimat. Und er erfreut sich an Ästhetik, egal ob in der Malerei, der Baukunst, der Fotografie, der Sprache oder in der Musik.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 29.01.2020
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AFENGINN   | Dänemark
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»Klingra« Stärke und Begeisterung. Schönheit und Poesie.Das neue Album.Musikalische Abenteuerer aus Dänemark.AFENGINN | DänemarkKIM NYBERG Mandoline | KompositionenDANJAL Á NEYSTABO PianoMIKAEL BLAK BassNIELS SKOVMAND ViolineRASMUS KROYER ClarineteKNUT FINSRUD DrumsROMANS KOMARS Sound____________________________________________16.04.2019:Leider muss die geplante Deutschland-Tournee mit AFENGINN im Frühjahr 2019 abgesagt, die Konzerte auf 2020 verschoben werden. Der neue Konzertermin in Dresden: So. 16. Februar | 20.00 Uhr | DreikönigskircheDie Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber auch - voraussichtlich nach Ostern - an den Kassen, an denen sie erworben wurden, zurück gegeben werden. Die einfachste Lösung: Tauschen Sie Ihre Tickets auf kurzem Weg direkt beim Veranstalter gegen Tickets anderer MZDW-Konzerte Ihrer Wahl. Einfach anrufen: (0351) 264 17 09 oder schreiben: info@mzdw.de____________________________________________Der Name AFENGINN bedeutet im Dänischen Stärke und Begeisterung.Genau so hat sich die Band mit ansteckender Spielfreude und grenzüberschreitenden musikalischen Ideen einen Ruf für Virtuosität und fantastische Livekonzerte erarbeitet. AFENGINN-Musiker sind neugierig, verspielt, fantasievoll und brechen mit Freude bekannte musikalische Strukturen. Charakteristisch für die oft verwegene oder melancholisch-bildhafte Art der Musik sind die unerwarteten Tempowechsel und verzwickten Rhythmen - widergespiegelt in der explosiven und verblüffenden Live-Performance charismatischer Künstler, die auch immer wieder offen sind für musikalische Abenteuer. So traten sie mehrmals zusammen mit dem amerikanischen Klezmer-Musiker Frank London auf, aber auch mit einem Chor, einen Symphonieorchester und zuletzt mit dem Ballett Soma, einer großen modernen Ballettproduktion im Bellevue Theater Kopenhagen - zur Musik von AFENGINN. AFENGINN ist die Schöpfung des Komponisten Kim Nyberg.Er ist in ganz Skandinavien für seine ambitionierten Post-classical / Progressive / Nordic ambient Werke bekannt, die vielleicht am ehesten zwischen Goldmund, Jonny Greenwood, Yann Tiersen, Sigur Rós, Philip Glass, Arvo Pärt und Angelo Badalamenti zu verorten sind.Was diesen schwer greifbaren Künstler auszeichnet, sind seine kreativen Schübe, denn jedes der sechs bisher unter dem Namen AFENGINN erschienenen Alben unterschied sich deutlich von seinem Vorgänger.Aber wenn man genauer hinhört merkt man, dass Nyberg einfach seit Jahren an seiner musikalischen Sprache feilt ? mit vertraut klingenden Motiven, asymmetrischer Rhythmik und delikaten Harmonien, die den Hörer unbemerkt immer tiefer in ein düsteres Dickicht voller interessanter Spielereien entführen. Die minimalistischen Strukturen sind mit der Herangehensweise eines Philip Glass oder Arvo Pärt vergleichbar und schaffen eine druckvolle und gleichzeitig zerbrechliche Stimmung. Zwischendurch bricht sich die Energie immer wieder in monumentalen Postrock-Wellen Bahn. Was seine Werke von denen vieler Zeitgenossen unterscheidet, ist die Wärme und die Sehnsucht, die trotz aller technischer Finesse von ihnen ausgeht.Für ihre Liveauftritte erhalten AFENGINN immer wieder begeisterte Kritiken, genauso wie für ihre Alben. Dazu kommen diverse Preise und Auszeichnungen. Bereits 2009 wurden sie als Beste Folkband mit einem Danish Music Award ausgezeichnet, 2010 für das Beste Weltmusik Album des Jahres. Anlässlich ihres 10-jährigen Bandjubiläums brachten die Musiker eine Show mit Gastmusikern, einem Chor, Schauspielern und einem großen Bühnenbild ins Kopenhagener Husets Theater.2013 erschien ihr bislang 5. Album Lux, welches sie der besonderen und poetischen Schönheit des Lichts widmeten. Es ist der Nachfolger des als Bestes Weltmusik Album mit einem Danish Music Award ausgezeichneten Vorgängers Bastard Etno. 2015 veröffentlichten sie Opus, ein gewaltiges Werk, eine Kompositionen bestehend aus vier Suiten a 20 Minuten, die insgesamt zwei CDs füllen. Im vergangenen Jahr präsentierten sie diesen bisherigen Höhepunkt ihres Schaffens in einem fulminanten Konzert im Kleinen Haus.Nybergs kommendes, siebtes Album »Klingra« (Auf Färöisch: »Der Kreis«) ist eine ruhige und zugleich leidenschaftliche Komposition. Sowohl die Musik als auch die Texte in färöischer Sprache wurden in kreisförmigen Mustern unterschiedlicher Länge angelegt ? wie Zahnräder in einem Uhrwerk. Manchmal überkreuzen sich parallellaufende Themen, was zu spannenden Momenten der Überlagerung führt. Insgesamt ist das Album unglaublich gefühlvoll, kontemplativ und melancholisch ? mit einem hellen Schimmer am Horizont.Auch das Vinyl dient der Komposition: Zwei verschiedene Intros werden auf parallel verlaufenden Rillen gepresst werden, sodass der Hörer nie vorhersehen kann, mit welchem seine Reise beginnt, wenn die Nadel sich auf die Platte senkt. Die zweite Seite endet mit einem Loop, der den Hörer direkt zum Anfang des Albums zurückbefördert.Die Musiker in Nybergs Band kommen aus allen Ecken der skandinavischen Welt: von den FäröerInseln stammen Teitur und Dánjal á Neystabø an den zwei Klavieren, Mikael Blak am Bass (Eivør) undder Sänger Ólavur Jákupsson (Yann Tiersen). Aus Norwegen kommt der Percussionist Knut Finsrud,aus Dänemark Niels Skovmand an der Violine, Drummer Ulrik Brohuus sowie ein Gastauftritt desrenommierten Danish String Quartet, und, last but not least, Komponist und Master of Desaster ?Kim Nyberg aus Finnland.Im Januar 2019 begann die Welttournee zu ihrem neuen Werk, die sie u.a. bis in die USA und nach Australien führen wird. Wir sind überaus glücklich, die Musiker auch wieder in Dresden begrüßen zu können.P r e s s e :Als Gruppe hat Afenginn ein einzigartiges Kontaktvermögen zum Publikum - und die Musiker sind alle hervorragende Instrumentalisten.FolkworldAls Hörer ist man gefordert, genau hinzuhören, denn was da musikalisch auf einen zukommt, ist dicht gepackt mit originellen Ideen, verwegenen Melodien und vertrackten Rhythmen.weltmusik.netSchnörkellos, ohne Umschweife und ohne jede Arroganz ist die Musik: Funkensprühend ist wohl das richtige Wort. Und: Die fünf nordländer Jungs sind allesamt Meister ihres Fachs. FolkmusiksuiteOpulent und in keine Schublade zu zwängen. Ein musikalischer Hochgenuss. Und obgleich so gut wie komplett in Molltonarten gehalten, steckt deren Musik voller Freude. ? Fiedel und seufzende Klarinette, Moll und fröhlich, ist das denn Klezmer? Jain. Oder: Nein, Afenginn ist kein Klezmer. Es ist auch kein lebenbejahender Balkanpop. Was ist es denn dann? Ach, man möchte so gerne, doch Afenginn lässt sich einfach nicht kategorisieren. Die Band, die mehrere Danish Musik Awards abgeräumt und in Roskilde und Tondern die Festivals gerockt hat, klingt ganz eigen. Und das ist ihr besonderes Kapital... hochkonzentriert und gleichzeitig entspannt... völlig wild. Gar unerhört. Die Besucher riss es teils von den Stühlen, wenn es nach etwa acht meditativen Minuten auf einmal wieder in einen trabenden Puls überging, um alsbald mit dem Ensemble durchzugaloppieren. Eine akustische Glanzleistung.Nein, diese Stücke sind keine Hits. Es sind Werke.Der NordschleswigerIn den ersten beiden Stücken klingen Afenginn fast wie sonst, sehr kontrolliert und strukturiert wirkt die Musik und erinnert hier und da an das Penguin Café Orchestra. Der dritte Teil ist der beste, hier beschäftigen sich Afenginn ganz deutlich mit orientalischen Klängen, sind teilweise als nordeuropäisch nicht mehr zu erkennen. Der letzte Teil hingegen ist ausgesprochen vokal ausgerichtet, die Sänger erinnern an mittelalterliche Choräle. Ein sehr ambitioniertes Werk, das seinem Namen absolut gerecht wird.Nordische Musik

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Mit den vier "Playground"-Alben hat Putumayo das Verständnis für Weltkulturen spielerisch zu wecken versucht. Um den Kleinen diese Vielfalt auch ins Traumreich mitzugeben, öffnet sich nun ein Schatzkästchen voller Schlaflieder. Mit akustischen Betthupferln aus Benin, Madagaskar, Kanada, Südafrika, Mexiko, Australien, Brasilien, Schottland, den USA, Japan, Argentinien, Brasilien und Tatarstan erfährt man: das Sandmännchen kennt keine Landesgrenzen und Hautfarben.Weltmusikstar und UNICEF-Botschafterin Angélique Kidjo vereint sich mit Carlos Santana zu einem anrührenden Wiegenlied für ihre Tochter, der madegassische Poet Erick Manana erinnert sich an die Lullabies seiner Mutter mit einem intimen Chanson. Keltische Feengeschichten gibt es von der Kanadierin Teresa Doyle und der Schottin Lynn Morrison. Mit einem ruhigen Zulu-Chor gleitet man bei Sibongile Khumalo in Morpheus' Arme, und ein A-Cappella-Schlaflied aus Mexiko hat Claudia Martinez ausgegraben. Von den Aborigines der Letterstick Band kommt eine akustische Miniatur über den Sonnenuntergang. Virginia Rosa aus São Paulo singt zum sanften Klang der Mundharmonika ein Schlummerlied, Landsfrau Fortuna bereichert ihr brasilianisches Erbe mit Tönen der sephardischen Juden, ebenfalls ein jüdisches Wiegenlied steuert Tanja Solnik bei. Im Pazifik lässt das Sanshin Cafe Orchestra ein Banjo an der Wiege erklingen. Jeweils eine rare Überraschung gibt es aus dem Liedgut der Mapuche-Indianer Argentiniens mit Beatriz Pichi Malen und von der charmanten Tatarin Zulya.

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Die schönsten globalen Wiegenlieder - Sensation: Angélique Kidjo meets Carlos Santana!. Mit den vier "Playground"-Alben hat Putumayo das Verständnis für Weltkulturen spielerisch zu wecken versucht. Um den Kleinen diese Vielfalt auch ins Traumreich mitzugeben, öffnet sich nun ein Schatzkästchen voller Schlaflieder. Mit akustischen Betthupferln aus Benin, Madagaskar, Kanada, Südafrika, Mexiko, Australien, Brasilien, Schottland, den USA, Japan, Argentinien, Brasilien und Tatarstan erfährt man: das Sandmännchen kennt keine Landesgrenzen und Hautfarben. Weltmusikstar und UNICEF-Botschafterin Angélique Kidjo vereint sich mit Carlos Santana zu einem anrührenden Wiegenlied für ihre Tochter, der madegassische Poet Erick Manana erinnert sich an die Lullabies seiner Mutter mit einem intimen Chanson. Keltische Feengeschichten gibt es von der Kanadierin Teresa Doyle und der Schottin Lynn Morrison. Mit einem ruhigen Zulu-Chor gleitet man bei Sibongile Khumalo in Morpheus' Arme, und ein A-Cappella-Schlaflied aus Mexiko hat Claudia Martinez ausgegraben. Von den Aborigines der Letterstick Band kommt eine akustische Miniatur über den Sonnenuntergang. Virginia Rosa aus São Paulo singt zum sanften Klang der Mundharmonika ein Schlummerlied, Landsfrau Fortuna bereichert ihr brasilianisches Erbe mit Tönen der sephardischen Juden, ebenfalls ein jüdisches Wiegenlied steuert Tanja Solnik bei. Im Pazifik lässt das Sanshin Cafe Orchestra ein Banjo an der Wiege erklingen. Jeweils eine rare Überraschung gibt es aus dem Liedgut der Mapuche-Indianer Argentiniens mit Beatriz Pichi Malen und von der charmanten Tatarin Zulya.

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